So gehts zu im Hinterhof

Immer mehr Bewohner des Hauses kommen in den Hof. Die Stimmung ist bestens, man macht Scherze und hat Grillfutter dabei. Auch bringt man Stühle mit, und aus einem alten Schuppen wird ein schwerer, historischer Tisch gewuchtet. Alle finden Platz, auch die Nachzügler, die von der Spätschicht kommen. Und ich bin mittendrin!

Schnell ist der große Tisch erfolgreich mit Essen und Trinken geschmückt. Nina hat schmackhaftes Couscous mit Schafskäseintarsien zubereitet. Hanna hat feinen Dip auf Zwiebelsuppenbasis zusammengerührt. Und Peter ist der Grillmeister. Ein astreiner Abend mit vielen Gesprächen über alles. Musik kommt aus der ambulanten Röhre, und Bier ist offenbar in unerschöpflichen Vorräten vorhanden. Ich erfahre, was eine „westfälische Runde“ ist (Männer und Frauen sitzen separiert), begrüße die Maus Manfred und lasse mir von Bauingenieur Monti alles über Regenauffangbecken erzählen. Ein wunderbarer Abend, der noch lange in mir nachhallt. Danke, Dortmund.

Keine hundert Meter entfernt fließt die Emscher vorbei.


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